Die Band

Piia Beer,

Vocals, Songwriting

 

 

…genoss eine frü­he Prä­gung durch die typi­sche Musik­kul­tur ihrer Hei­mat (die welt­weit höchs­te pro Kopf Dich­te an Musik­ver­an­stal­tun­gen und Hea­vy-Metal-Bands, sowie exzen­tri­sche Luft­gi­tar­ren­welt­meis­ter­schaf­ten, und mas­sen­haft Leu­te, die in Moll tan­zen) und wur­de schnell in den Bann der Ton­kunst gezo­gen.  Beson­ders bewun­der­te sie aus­ge­fal­le­ne Bands wie Lenin­grad Cow­boys. Nach diver­sen Cover-Band Pro­jek­ten tritt sie jetzt kul­ti­vier­ter auf, indem sie ihre eige­ne Saa­ga als Band­grün­de­rin, Anglis­tin, Song­wri­te­rin und Fina­lis­tin der Breedlove Song­wri­ter Slam (2015) schreibt. Piia ist Sän­ge­rin aus Herz und See­le, und sie liebt neben ande­ren Musik­gen­res (Alter­na­ti­ve Rock, Gos­pel-Jazz) beson­ders den unkon­ven­tio­nel­len Power Blues Rock. Ihr Mot­to: Enjoy every moment!

 


Christian Stallmann,

Guitars, Composing

 

 

… brach­te mit 13 Jah­ren sei­nen Klas­sik-Gitar­ren­leh­rer schnell zur Weiß­glut, weil er lie­ber die Riffs sei­ner Gitar­ren-Heros spie­len woll­te, als sit­zend mit Fuß­stän­der die kor­rek­te Wech­sel­schlag­tech­nik zu ler­nen, um dann „Andan­ti­no” vom Blatt zu spie­len. Die Zusam­men­ar­beit war dann schnell erle­digt und er hat sich das Gitar­re­spie­len seit­dem selbst bei­gebracht. Schon früh spiel­te er in Bands, die eige­ne Stü­cke kom­po­nier­ten, was sogar einen Film und einen Auf­tritt im ZDF ein­brach­te. Heu­te spielt er außer­dem noch in Chi­ckens’ Night­ma­re. Von coo­len Gitar­ren­riffs kann er bis heu­te nicht genug bekommen.

 


Maik Müller,

Drums

 

 

… kam von zu Hau­se aus in Kon­takt mit den Rock­klas­si­kern der Musik­ge­schich­te und beim Beob­ach­ten des Phil Collins/​Chester Thomp­son Drum Duets war es dann um ihn gesche­hen: alle ver­füg­ba­ren Klang­kör­per muss­ten für das Aus­tes­ten der Per­cus­sion hin­hal­ten, bis er ein eige­nes Drum­set hat­te und in Schul­bands sein Talent ent­wi­ckeln konn­te. Seit dem hat er Enga­ge­ments in Rock-Pop-Musik­be­reich und ist dem­nach in ver­schie­de­nen Stil­rich­tun­gen zu Hause.

 


Hanno Friedrich,

Bass Guitar

 

 

.…hat in jun­gen Jah­ren Gitar­re spie­len gelernt und ist geprägt durch den Stil der 60er, 70er und 80er. Auf der wun­der­schö­nen Insel La Gome­ra, die er seit zwei Jahr­zehn­ten besucht, hat er die unter­schied­lichs­ten Musi­ker ken­nen­ge­lernt und dort in unter­schied­lichs­ten For­ma­tio­nen Lead‑, Rhyth­mus- und Bass­gi­tar­re gespielt und sich so in der dor­ti­gen Musi­ker­sze­ne fest eta­bliert. Mit Saa­ga Rootz hat er sein Herz für eige­ne Rock­stü­cke ent­deckt und ist seit 2019 als Bas­sist dabei.

 


Thomas Kevenhörster,

Keyboards, Composing

 

 

…hat­te schon die Schul­band von damals mit schrä­gen Gitar­ren­tö­nen berei­chert und spä­ter das Fai­ble für die Viel­falt der Tas­ten ent­deckt. Ein Musi­ker, der schon immer lie­ber in außer­ge­wöhn­li­chen Bands eige­ne Melo­dien kre­iert hat, statt dem Main­stream nach­zu­ei­fern. Bei Saa­ga Rootz ist er für die lei­sen Töne zuständig,mal rich­tig schwur­belnd mit Schwei­neor­gel, mal ele­gant mit Kla­vier, und meis­tens mit einem typi­schen Hauch Melancholie.